.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Wenn man jährlich gegen 150 Anfragen für Hochzeiten erhält, entwickelt man ein gutes Gespür dafür, welche Paare ein “Match” sind und welche eher nicht. “Wir sind offene, unkomplizierte und abenteuerliche Menschen”, war einer der ersten Sätze in der Email von Tikva und Timo. Dass ihre Trauung draussen in einer Waldschneise und das Fest auf einem Pferdehof stattfinden würde, festigte mein erstes Bauchgefühl. Nachdem ich die beiden und ihre authentische und humorvolle Art persönlich kennen lernen durfte, war für mich klar, dass ich ihre Hochzeit dokumentiert möchte. Umso glücklicher war ich, als sie mich für ihr Hochzeitsfest engagierten.
Bekanntlich war der Sommer 2016 nicht sehr sommerlich. Auch die Tage vor Tikva und Timos Hochzeit Ende Juli regnete es stark und die Wiesen waren durch die vielen Niederschläge aufgeweicht. Zudem war der Wetterbericht für ihren Hochzeitstag nicht besonders gut. Daher fiel die Freiluft-Trauung in der Waldschneise dem schlechten Wetter zum Opfer. Aber mit einer riesigen, halboffenen Reithalle hatten die beiden eine richtig gute Alternative in petto.
Während der Trauung war es draussen noch trocken – sogar drückte die Sonne hin und wieder durch die Wolken hindurch. Doch kaum waren Tikva und Timo frischvermählt an ihren vielen Freunden und Familie vorbei aus der Reithalle gezogen, wurden die Wolken dunkler und dunkler. Keine 15 Minuten nach dem Start des Apéros auf dem Hofplatz begann es innert weniger Sekunden sintflutartig vom Himmel zu schütten. “Rette sich wer kann” war in diesem Moment bei allen Gästen das Motto. So verschoben sich der Apéro und die Gesellschaft zurück in die schützende Reithalle. Gegen Ende des Apéros war eigentlich geplant, dass Tikva, Timo und ich uns für die Paarfotos verabschieden würden. Leider regnete es immer noch stark – aber glücklicherweise stand unmittelbar daneben noch eine zweite Reithalle, in welcher wir ungestört fotografieren durften.
Oberhalb der Reithallen fand das Abendessen für die engen Freunde der beiden und die Familienmitglieder statt. Ganz im (von mir geliebten) kreativen rustikalen, DYI-Stil hatten die beiden die halboffene “Scheune” dekoriert und die Gäste genossen ein entspanntes BBQ – während es draussen in strömen weiter regnete. Die Sonne war schon untergegangen, als der Regen endlich nachliess. Timo, selber ein talentierter Hobbyfotograf, und ich wussten beide, dass jetzt der Zeitpunkt für stimmungsvolle Paarfotos ideal war. Da ich bis ahin noch nichts gegessen hatte – ich esse normalerweise immer nach den Gästen – bot Timo mir an, mit mir die Hälfte seines Filets zu teilen. Mein Verneinung akzeptierte er nicht und so teilte der Bräutigam (!!!) mit mir sein Abendessen. Eine Geste, die ich nie mehr vergessen werde und welche die Herzlich- und Gütigkeit der beiden wunderschön aufzeigt.
So stiegen wir kurzentschlossen in mein Auto und fuhren auf eine nur wenige hundert Meter von der Reithalle entfernte Wiese. Es dämmerte bereits und die Wiese war vom Regen durchnässt – aber es hat sich sowas von gelohnt, nochmals raus zu gehen. In diesem Moment zeigte sich, dass die beiden wirklich so offen und abenteuerlich sind, wie in ihrer ersten Mail geschrieben hatten. Mein Bauchgefühlt hat mich nicht im Stich gelassen…
Der Abend wurde umrahmt von emotionalen Reden und persönlichen Beiträgen. Toll war es – und für mich eine Freude und gleichzeitig eine Ehre, einen solch schönen und wichtigen Anlass für zwei so tolle und liebenswerte Menschen festhalten zu dürfen..jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Coiffeur: Jael Tännler
Timos Fliege: Meine Holz-Fliege
Apéro auf dem Hofplatz: Caroline Röthlisberger
Abendessen / BBQ: David Bucher & Benjamin Ebertshäuser
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Anfang Oktober traf ich Damaris und Daniel in einem Café Luzern, um die beiden besser kennen zu lernen und ihre Hochzeit im nächsten August zu besprechen. Eigentlich wollten wir nach dem Gespräch die Love Session fotografieren, aber aus verschiedenen Gründen mussten wir diese kurzfristig verschieben. Ein Glücksfall – denn die aufgeschobene Love Session rund um den Obersee bei mir im Glarnerland war der absolute Hammer. Nicht nur waren die zwei super easy und ganz toll, sondern auch das Wetter und Licht spielte perfekt mit. Aber die Bilder sprechen wohl für sich selber…
Diese Love Session wurde vor einer Wuche bereits vom Schweizer Hochzeitsblog Stylehäppchen veröffentlicht.
.jpg)
Seit meinem letzten Hochzeits-Post sind nun schon wieder etliche Monate vergangen – Schande über mein Haupt. Es ist ja nicht so, dass ich zu wenige Hochzeit zum zeigen hätte. Im Gegenteil: Ich habe wirklich eine hammermässige 2016er Hochzeitssaison mit ganz vielen schönen, kreativen, kleinen und grösseren Hochzeiten hinter mir. Der eigentliche Grund, weshalb ich so wenig blogge, ist vor allem der Zeitaufwand. Aber jetzt kurz vor dem Jahreswechsel, wird es tendenziell ruhiger und ich habe wieder mehr Zeit, mich um den Blog zu kümmern.
Die erste Hochzeit von 2016, welche ich Euch zeigen möchte, ist diejenige von Patricia und Lorenz.
Beiden wollten keine klassische Hochzeit in einem Hotel oder einem Restaurant. Lieber wollten sie es etwas alternativer, kreativer und rustikaler haben. Deshalb haben sie sich entschlossen, auf einem Hügel in der Nähe von Olten grosse Zelte aufzubauen und dort umgeben von der Natur sich das Ja-Wort zu geben.
Am Vormittag war es ziemlich wolkig, aber immerhin trocken. Aber just beim Anziehen des Hochzeitskleids zur Mittagszeit begann es, sintflutartig wie aus Kübeln zu schütten. Somit war auch unklar, ob die Zeremonie ausserhalb der Bornkapelle auf dem Hügel, überhaupt stattfinden könnte. Glücklicherweise war Petrus’ Timing perfekt und so stoppte der Regen noch bevor Patricia mit Ihrem Vater zur Kirche lief. Sogar die Sonne drückte durch die dunklen Wolken hindurch, womit die Trauung doch im Freien stattfand.
Nach der emotionalen Trauung im Freien fand vor den Zelten ein gemütlicher und ausgiebiger Apéro mit Bier-VW-Bus, Lagerfeuer und Grilladen im Sonnenschein statt. Da sich mit der Zeit allmählich wieder ein Gewitter ankündigte, machten wir uns ziemlich rasch auf den Weg für die Portraits. Der dramatische Wolkenhimmel und das warme Abendlicht waren die perfekte Kombination für aussergewöhnliche Paarbilder. Und auch Patricia und Lorenz konnten endlich die Zweisamkeit für einige Minuten geniessen.
Als wir zu den Gästen zurückkehrten war auch die Dekoration in den Zelten fertig. Mir persönlich gefällt dieser rustikale, Do-It-Yourself- Stil richtig gut. Auch wenn mir Menschen und Momente viel wichtiger sind als die Deko: Ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass so viel Liebe ins Detail gesteckt wird. Während des Dinners ging es ähnlich entspannt weiter: Einige Beiträge und Reden unterhielten die Gäste und natürlich Patricia und Lorenz, während draussen der Regen wieder einsetzte. Doch kaum waren die Schauer vorüber, zog es viele der Gäste wieder an die frische Luft wo weitere musikalische Beiträge und Reden auf die beiden warteten.
Bis in die tiefen Morgenstunden genossen die Gäste und das frisch gebackene Ehepaar ein richtig tolles und kreatives Sommerfest unter dem freien Himmel. Patricia und Lorenz sind unglaublich sympathische und herzliche Menschen und ich habe mich immer wie ein Gast als wie ein “Dienstleister” gefühlt. Es war für mich eine grosse Ehre, ihre Hochzeit dokumentieren zu dürfen und bin sicher, dass wir in naher Zukunft wieder ein Öufi-Bier zusammen trinken werden.
Kleid Patricia: Pour Elle Brautmode Lörrach
Anzug Lorenz: Centralhof Herrenmode Sursee
Hosenträger und Fliege: Treger, Luzern (von Hand hergestellt)
Blumenarrangements Von Arx Blumen, Olten
Gesang Zeremonie: Mijo Matic, Eventvoice
Abendunterhaltung / Band: Second Hand Shop
Hochzeitstorte: Cupcake Affaire Aarau.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)